Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Bilder vom Neuenheimer Feld, Heidelberg und der Universität Heidelberg


PS Pragmatik und Textkonstitution

Kurt  Eberle
Mi 9.15-10.45, OMZ R U013

Lernziel: Sprache als zweckgerichtetes Handeln begreifen und sich klar machen was daraus für die Repräsentation von Texten und Dialogen und die Modellierung auf dem Rechner folgt.
 
Verlauf:
  • Zur Vertiefung und zum Einüben des Stoffes gibt es Hausaufgaben.
  • In der letzten Stunde gibt es eine Klausur.
  • Grundlage des Proseminars ist  das Skript der Pragmatik-Vorlesung (Folien) von Peter Hellwig vom Sommersemester 2005 mit einschlägigen Vertiefungen aus der relevanten Literatur. Die Folien finden sich bei den Materialen zu den  einzelnen Stunden.

  • Unterlagen:   Literatur  Links  Texte

    Plan:

    Material: (Datum anklicken)
     Aufgaben  Lösungen
    26.04 Pragmatik - die Lehre vom Handeln - Sprechen als absichtsvolles Handeln
    Aufgabe1

    03.05 Randbedingungen von Sprechakten, Sprechaktklassen
    Aufgabe2

    10.05 Konversationsmaximen - Kooperation zwischen Sprecher und Hörer
    Aufgabe3

    17.05 Erwartungen von Sprecher und Hörer - Konvention, Implikation, Implikatur, Präsupposition
    Aufgabe4

    24.05 Spiel mit Erwartungen -  Implikaturen, Präsuppositionsverletzungen, indirekte Sprechakte
    Aufgabe5

    31.05 Textstruktur: Diskursrelationen Aufgabe6

    07.06. Informationsstruktur im Satz: Fokus und Hintergrund
    Aufgabe7

    14.06. Grammatisch/lexikalische Textkonstitution: Kohäsion, Kohäsionstypen
    Aufgabe8

    21.06
    Referenzielle Semantik: Typen von Kennzeichnungen


    28.06. Wissen für das Textverstehen: Prototypen, Frames, Scripts


    05.07.
    Aufbau von Textrepräsentationen


    12.07. Textverarbeitung: Abstracting/Summarizing


    19.07 Wiederholung
       
    26.07. Klausur    


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